Den Bademantelgürtel hat die Goddess um den Hals des Fußsklaven gebunden und so zwingt sie ihn auf den Boden, um ihm ein Facetrampling zu geben. Er muss die Badeschuhe und die nackten Füße lecken. Dringend muss er auch das Blasen üben, deshalb bekommt er einen Fußknebel. Die Hornhaut muss er von den Fersen knabbern. Die Fußanbetung am Morgen ist besonders hart, da die Goddess morgens nicht so gut drauf ist. Da ist auch das Sklaventraining viel härter und brutaler als sonst.
Der Arschfotze wurden die Beine hoch gehängt und die Goddess fickt den Arsch des Losers. Gefesselt muss die Arschfotze sich trainieren lassen, bis der Monsterdildo in den Arsch passt. Zu dem Fisten bekommt der Loser auch Schläge auf seinen Loserschwanz und er wird mehrfach hart gewichst, bis er im hohen Bogen abspritzt. Zusätzlich muss er ein Facesitting mit Atemkontrolle über sich ergehen lassen. Doch damit ist seine Qual noch nicht vorbei, erst wenn das Analtraining erfolgreich war, bekommt er einen extrem harten Dildofick.
Weil der Loser so richtig versaut ist, darf er den göttlichen Prachtarsch seiner Goddess nach einem anstrengenden Training sauber lecken. Der geile Arsch ist verschwitzt und schmutzig, da lohnt es sich für den Arschanbeter, seine Zunge tief in die Rosette zu stecken. Auf diese Weise kann er die Fürze direkt in sein Losermaul bekommen und schlucken. Zur Abwechslung kann er auch die Nase in den göttlichen Arsch stecken und die stinkenden Furze tief inhalieren. So geht extreme Arschdomination und intensives Arschfressen.
Von zwei sadistischen Göttinnen wird der mickrige fette Loser gequält, denn er ist noch nicht fähig zu dienen. Zu seiner Sklavenerziehung ist es notwendig, dass er auf jeden Fall ein Ballbusting und Facesitting bekommt. Während eine Göttin ihm ein Faceriding gibt, gibt die andere Göttin ihm ein Handjob, ohne das er abspritzen darf. Als Abschluss bekommt der Sklave einen Fußknebel und wird als menschliche Toilette benutzt. Beide Göttinnen pissen dem Loser in sein Maul und er muss den göttlichen Saft schlucken. Eine perfekte Sklavenerziehung.
Um der Geldherrin dienen zu können, musst du ein Fußanbeter sowie ein Geldsklave werden und deinen Tribut leisten. Dazu ist auch ein hartes Sklaventraining notwendig, bei dem du lernst, wie man als Geldsklave dient. Am Ende deiner Ausbildung bist du ein menschlicher Geldautomat und folgst jedem Zahlbefehl, damit finanzierst du den Luxus, den deine Goddess verdient hat. Du bekommst nur dann Aufmerksamkeit, wenn du jeder Zahlungsaufforderung sofort nachkommst. Von der fantastischen Goddess beachtet zu werden, musst du dir erst hart verdienen.
Für eine Sklavenerziehung ist eine Peitsche zwingend notwendig, denn es macht großen Spaß, die Loser mit einer Peitsche zu züchtigen. Gefesselt und breitbeinig steht er da und bekommt die Peitsche zu spüren. Doch nicht nur auf den nackten Arsch, auch ein Ballbusting gehört dazu. Zur Prügelstrafe wird neben einer Peitsche auch ein Rohrstock oder Gerte benutzt. Das verursacht große Schmerzen und hinterlässt heftige Spuren. Wie er sich windet der Loser, er ist viel zu schwach und zu nichts zu gebrauchen.
Natürlich hast du es schon bemerkt, dass die Goddess furzen muss und du kriechst schon sabbernd heran, um schnüffeln zu dürfen. Dass die Goddess noch nicht geduscht hat, kommt dir sehr entgegen, denn so kannst du den Duft von Schweiß ebenfalls tief inhalieren. Du bist so ein Suchti, dass du es nicht erwarten kannst, deine Nase tief in die Rosette stecken zu können. Du wünschst dir, dass die Goddess nicht so schnell aufhört zu furzen, damit du möglichst lange den Geruch inhalieren kannst.
Doppelte Domination bedeutet doppeltes Facesitting doppelte Atemkontrolle. Die sadistischen Herrinnen haben ihren Sklaven gefesselt und setzen sich mit ihren verschwitzten Prachtärschen abwechselnd auf das Gesicht des Losers. Jede von den wundervollen Herrinnen lässt den Loser fast ersticken. Zuerst darf er schnüffeln und dann wird seine Nase tief in die dreckige Rosette gesteckt. Auch die schmutzigen Höschen darf er schnüffeln. Der glückliche Arschsklave bekommt heute gleich zwei dirty Asses zum kosten serviert. Natürlich sollte er sehr dankbar für diese Ehre sein.
Die wunderschöne Göttin Mary trampelt auf dem Sklaven mit ihren High Heel herum, bis dieser vor Schmerzen stöhnt. Der Loser liebt es, wenn seine Herrin auf seinem Körper und seinem Kopf tritt und mit ihrem Absatz Spuren hinterlässt. Der Wurm windet sich unter ihren Heels und kann gar nicht genug bekommen. Die Herrin wird erst aufhören, wenn sie keine Lust mehr hat. Allerdings bereitet ihr es sehr großes Vergnügen, dem Loser seine Grenzen zu zeigen. Der Sklave betet seine Göttin an und verlangt mehr.
Wenn die Mädchen nach Hause kommen, muss die alte Sklavin die Stiefel gründlich sauber lecken. Bei dieser Lesbendominanz steht die Stiefelvererhung sowie die Sockenverehrung im Vordergrund. Nachdem die Stiefel sauber geleckt sind, nimmt sich die Sklavin die Schweißfüße vor. Jeder kleine Fehler wird mit Spucken bestraft. Bei dieser Doppeldominanz muss die alte Sklavin genau aufpassen. Die Fußdominanz aber auch die Stiefeldominanz ist nicht nur für männliche Sklaven gedacht. Weibliche Sklaven können sich ebenfalls den lesbischen Herrinnen unterwerfen und demütigen lassen.