Sadistische Domina

Extrem sadistische Domina BDSM

Wenn die Mistress Tatjana sauer ist, dann bekommt der Sklave nicht nur Schläge. Die Göttin duldet keine Unverschämtheiten, deshalb bekommt der Loser auch Tritte zu spüren. BDSM bietet da ein breites Spektrum und die Herrin beherrscht ihr Fach. Es lohnt sich ungehorsam zu sein, denn dann kommt man in den Genuss ihrer Fähigkeiten. Die Domina kann mit jedem Fetisch umgehen und der Sklave bekommt natürlich alles was er verdient. Da macht die geile Bestrafung und Demütigung sogar noch Spaß.


Als Sklave kommt man in den Genuss von sadistischen Spielchen, wenn man ungehorsam ist. So ist zum Beispiel Trampling und Spitting eine geile bevorzugte Bestrafung. Aber auch die Nippelfolter hat ihre Reize. Am Besten ist jedoch noch immer das Trampling, denn so muss der Sklave die Zehe lutschen oder die Fußsohle lecken. Die Herrin darf alles machen was sie will und der Sklave darf sich darauf freuen von der Domina gefoltert zu werden. Eine geilere Erniedringung kann man sich nciht wünschen.


Es ist längst keine Office Fantasy mehr, von der Lady Boss dominiert zu werden. Die Nylon Füße der Chefin stecken den ganzen Tag in Pumps. Als Fußsklave bekommt man so herrlich duftende Füße ins Gesicht. Die Lady sitzt in ihrem Chefsessel und braucht nur mit den Fingern zu schnippen und schon hat der Sklave sie zu verehren. Manchmal darf der Loser auch die Strumpfhose ausziehen. Für den Nylonsklaven ist es besonders erregend, wenn die Füße sehr stark stinken.


Was gibt es besseres als mit seinem Schwanz in der Hand der Domina zu Füßen zu liegen und sich von ihren Füßen treten zu lassen. Es ist der beste Mindfuck, den man erleben kann. Mit langen toenails und den runzeligen Fußsohlen wird die Dom das Gesicht bearbeiten und kneten. Als Sklave ist man dazu geboren zu gehorchen und erniedrigen zu lassen. Es wird dich um den Verstand bringen. Nur eine Femdom kann dir diese Lust bereiten.


Als Sklave ist man natürlich nur Dreck. Zur Bestrafung gehört unter anderem, dass die Herrin die Eier und den Schwanz quetschen und treten darf. Mit den High Heels oder Stiefeln auf den Schwanz zu treten und zu sehen wie der Sklave sich unter den Schmerzen windet ist sehr befriedigend. Die Domina darf den nutzlosen Dreck zu ihrer Belustigung dieser Tortur aussetzen. Das ist ein Tribut, mit dem der Sklave seinen Ungehofsam wieder gut machen kann. Allerdings kommt er auch auf seine Kosten.


Achtung Fussdiener und Nylonschnüffler, denn es besteht Suchtgefahr, denn den herrlich duftenden Füssen ist man ausgeliefert. Jeder Fußfetisch wird erfüllt. Sockenverehrer kommen genauso auf ihre Kosten, wie Liebhaber von besonders stinkenden Füßen, die den ganzen Tag in Stiefeln, High Heels oder Trunschuhen gesteckt haben. Die Füße zu lecken ist dabei nur der halbe Spaß, genau wie Sohle im Gesicht zu spüren oder die Zehen im Mund zu haben. Die Herrinnen haben dem Fussdiener sehr viel zu bieten.


Stiefellecker können sich freuen, wenn Lady Anja ihre Stiefel anzieht. Am besten kann man auf den Knieen seine Demütigung und Erniedrigung abholen. Wenn man besonders gut die Boots leckt, darf man vielleicht einen Blick auf den Arsch erhaschen. Die Lady trägt natrülich Latex und als gehorsame Absatz Lusche darf man sie anbeten und dafür demütigende Worte erhalten. Die Boots sollten natürlich sehr genüsslich abgeleckt und gelutscht werden. Der gehorsame Sklave und Stiefellecker darf mit einer Belohnung der Lady rechnen.


Selbst bei einer Wichstour gibt es Regeln, die von der Herrin aufgestellt werden. Im Grunde ist man nur ein Wichssklave, der seiner Herrin gehorchen muss. Die Dom trägt ein Kleid aus Latex, wenn sie dem Loser erlaubt einen Blick auf ihre Brüste zu werfen. Sie gibt dem Sklaven eine Wichsanleitung, an die er sich halten muss. Zur Belohnung erlaubt sie tit worship, aber sie kann auch ein Spritzverbot verhängen, wenn der Sklave sich nicht bedingungslos fügt und mitmacht.


Nur wenn ein Zahlsklave gehorsam ist und ordentlich bezahlt, kann er mit der Aufmerksamkeit der Geldherrin rechnen. Als Paypig hat man keine Rechte und genau dass, macht doch Lust auf mehr. Die Hoffnung als Geldsklave dienen zu dürfen, ist natürlich teuer, doch es lohnt sich. Wenn die Findom gnädig ist, kann man sie in Leggins oder tight pants sehen und wenn sie besonders großzügig ist, darf man sie anbetteln. Die financial domination übt eine Faszination aus, der man nur erliegen kann.


Als Geldsklave ist man einfach ein Loser, der seine Herrin erst einmal anbeten muss, um beachtet zu werden. Die Findom erwartet Gehorsam und großzügige Zahlungen. Es wird sehr hart sich an die Regeln zu halten, denn die Geldherrin bestimmt, was man darf und was nicht. Mit Ihren Stiefeln wird sie das Paypig bestrafen, wenn es notwendig ist, allerdings bedeutet es auch, dass sie den Sklaven noch nicht aufgegeben hat. Nun gilt es sich als Zahlsklave zu bewähren und die Regeln zu achten.


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